Urs Nützi amtiert neu als Programmchef
Silvia Wilhelm durfte im Hotel Arte in Olten zufrieden auf ihr erstes Präsidialjahr zurückblicken. Das schon seit langem verfolgte Ziel, neue Mitglieder zu gewinnen, führte unter dem Strich dazu, dass das Total von 35 auf 36 anstieg. Mit André Hodel und Philipp Moor (beide Hägendorf) durfte die Generalversammlung zwei neue Gesichter begrüssen. Mit der Fortführung des Sport-Talks und der Unterstützung des Nachwuchses konnte der Panathlon-Club Olten-Zofingen seine Aussenwirkung verstärken. Der Austausch mit Nachbarclubs bleibt eine Priorität auf der Traktandenliste.
Mit einem Jahresgewinn von 669 Franken konnte der Verein seine finanzielle Basis leicht ausbauen. Diese dient unter anderem auch dazu, über den Activity-Fonds Talente zu fördern. Im Jahr 2026 kommen so Tennisspieler Mateo Fluri (Lostorf) und Kunstturner Nico Giorgi (Rothrist) in den Genuss des Supports. Einstimmig sprach sich die Versammlung dafür aus, auch «Das andere Lager» im Kanton Solothurn mit einem jährlichen Freundesbeitrag zu unterstützen. Seit 1992 bietet es eine Plattform für die Begegnung von Menschen mit und ohne Handicap. In einer Konsultativabstimmung votierten die Anwesenden zudem für die Pläne, dass die Schweiz eine Kandidatur für die Olympischen Winterspiele 2038 verfolgen soll.
Im Gegensatz zum Vorjahr entwickelte sich wie die Mitgliederzahl auch die Zusammensetzung des Vorstands positiv: Nach langer Suche fand sich mit Urs Nützi ein neuer Programmchef. Silvia Wilhelm (Präsidentin), Daniel Bär (neu Vizepräsident und wie bisher Kassier), Rolf Kristandl (Sekretär) und Jürg Salvisberg (Kommunikation) verblieben in ihren Ämtern.